Archiv für Kategorie Medienpädagogik

Anschluss statt Ausschluss

Für die „Digital Natives“ ist der Umgang mit neuen Medien selbstverständlich, für psychisch und körperlich beeinträchtigte Menschen leider nicht.

Im August 2010 startete im Rahmen des Lehr- und Forschungsseminars Medienpädagogik der TU Dortmund das Projekt „Anschluss statt Ausschluss“ unter der Leitung von Prof. Dr. Ingo Bosse vom Lehrstuhl motorische Entwicklung und frühe Hilfen der Technischen Universität Dortmund. Ein Jahr später zieht er eine erste Bilanz.

Mit welcher Zielvorgabe haben Sie das Projekt „Anschluss statt Ausschluss“ gestartet?

Letztendlich ging es uns um die Förderung von Medienkompetenz für Menschen mit  hohem Hilfebedarf – Menschen, die aufgrund ihrer Biografie eine geringe Medienkompetenz haben. Die Teilnehmer waren in einem Alter zwischen 20 und Mitte 30, also in einem Alter, in dem man heutzutage eigentlich eine relativ hohe Medienkompetenz hat. Zum Rest des Beitrags »

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