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	<title>Kommentare für EJO - European Journalism Observatory</title>
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		<title>Kommentar zu Das redaktionelle Umfeld von Hemden und Hefte aus einer Hand &#124; Medienkritik Schweiz</title>
		<link>http://de.ejo-online.eu/6538/medienjournalismus/das-redaktionelle-umfeld/comment-page-1#comment-807</link>
		<dc:creator>Hemden und Hefte aus einer Hand &#124; Medienkritik Schweiz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:20:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] W. Zimmermann nannte in seiner  Weltwoche-Kolumne (hier beim European Journalism Observatory erschienen) im letzten März die Stil-Beilagen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] W. Zimmermann nannte in seiner  Weltwoche-Kolumne (hier beim European Journalism Observatory erschienen) im letzten März die Stil-Beilagen [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Nachhilfe zur Finanzkrise von Kwasi</title>
		<link>http://de.ejo-online.eu/6669/ressortjournalismus/nachhilfe-zur-finanzkrise/comment-page-1#comment-804</link>
		<dc:creator>Kwasi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:08:43 +0000</pubDate>
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		<description>Aus meiner Sicht hat die EU selbst aber auch die Banken und andere Unternehmen keinerlei Interesse daran, das ihre Arbeit oder ihr Werk allgemein den normalen Bürgern verständlich gemacht wird. Dann würden sich diese nämlich fragen, was denn davon wirklich rechtens oder ethisch vertretbar sei. 
Die Presse müsste es selbst in die Hand nehmen aber dafür ist sie leider zu abhängig von großen Medienhäusern geworden. Kritisches Hinterfragen ist längst nicht mehr erwünscht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus meiner Sicht hat die EU selbst aber auch die Banken und andere Unternehmen keinerlei Interesse daran, das ihre Arbeit oder ihr Werk allgemein den normalen Bürgern verständlich gemacht wird. Dann würden sich diese nämlich fragen, was denn davon wirklich rechtens oder ethisch vertretbar sei.<br />
Die Presse müsste es selbst in die Hand nehmen aber dafür ist sie leider zu abhängig von großen Medienhäusern geworden. Kritisches Hinterfragen ist längst nicht mehr erwünscht.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Darf man das? von Stephan Russ-Mohl</title>
		<link>http://de.ejo-online.eu/6586/medienjournalismus/darf-man-das/comment-page-1#comment-793</link>
		<dc:creator>Stephan Russ-Mohl</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:29:33 +0000</pubDate>
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		<description>Trotz aller erhellenden Einsichten von KWZ, wie schlampig oder ja auch wissentlich-desinformierend Journalisten immer wieder mit Bildern umgehen: Man darf das weiterhin nicht! Und tut es eben immer wieder trotzdem, sei es um die Auflage zu steigern, sei es um politische Botschaften zu streuen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz aller erhellenden Einsichten von KWZ, wie schlampig oder ja auch wissentlich-desinformierend Journalisten immer wieder mit Bildern umgehen: Man darf das weiterhin nicht! Und tut es eben immer wieder trotzdem, sei es um die Auflage zu steigern, sei es um politische Botschaften zu streuen&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Die regionale Lücke von Ron</title>
		<link>http://de.ejo-online.eu/6545/ressortjournalismus/die-regionale-lucke/comment-page-1#comment-786</link>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 08:04:06 +0000</pubDate>
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		<description>Interessanter Beitrag. Ich denke aber nicht, dass es für eine bessere EU-Berichterstattung in den Regionen wirklich ein Korrespondentennetz der Regionalzeitungen in Brüssel braucht, zumal die Interessen der Regionen naturgemäß so unterschiedlich sind, dass es eine ganze Menge Redakteure bräuchte, um diese interessengemäß abzudecken.

Stattdessen sollten die regionalen Zeitungen verstärkt die existierenden digitalen Angebote der EU-Institutionen wahrnehmen - nicht als Copy-Paste-Hofberichterstattung, wie die Institutionen das gerne hätten, sondern durch Stärkung der Kontakte zu den Pressesprechern, Interessengruppen und Politikern, von denen es in Brüssel Massen gibt. Als Blogger kann ich schon heute über soziale Medien mit vielen dieser Akteure in Kontakt stehen und in Kontakt bleiben, und

Eine inhaltliche Anmerkung: Die EU hat zwar einen bedeutsamen Einfluss auf die Gesetzgebung, die Aussage &quot;Rund 80 Prozent aller Vorschriften, die in Deutschland rechtliche Wirkung entfalten, gehen auf Vorgaben aus Brüssel zurück.&quot; ist &lt;a href=&quot;http://www.springerlink.com/content/m2h425168r83t03l/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;durch die Forschung&lt;/a&gt; allerdings widerlegt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Beitrag. Ich denke aber nicht, dass es für eine bessere EU-Berichterstattung in den Regionen wirklich ein Korrespondentennetz der Regionalzeitungen in Brüssel braucht, zumal die Interessen der Regionen naturgemäß so unterschiedlich sind, dass es eine ganze Menge Redakteure bräuchte, um diese interessengemäß abzudecken.</p>
<p>Stattdessen sollten die regionalen Zeitungen verstärkt die existierenden digitalen Angebote der EU-Institutionen wahrnehmen &#8211; nicht als Copy-Paste-Hofberichterstattung, wie die Institutionen das gerne hätten, sondern durch Stärkung der Kontakte zu den Pressesprechern, Interessengruppen und Politikern, von denen es in Brüssel Massen gibt. Als Blogger kann ich schon heute über soziale Medien mit vielen dieser Akteure in Kontakt stehen und in Kontakt bleiben, und</p>
<p>Eine inhaltliche Anmerkung: Die EU hat zwar einen bedeutsamen Einfluss auf die Gesetzgebung, die Aussage &#8220;Rund 80 Prozent aller Vorschriften, die in Deutschland rechtliche Wirkung entfalten, gehen auf Vorgaben aus Brüssel zurück.&#8221; ist <a href="http://www.springerlink.com/content/m2h425168r83t03l/" rel="nofollow">durch die Forschung</a> allerdings widerlegt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das redaktionelle Umfeld von Michael</title>
		<link>http://de.ejo-online.eu/6538/medienjournalismus/das-redaktionelle-umfeld/comment-page-1#comment-778</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 15:27:08 +0000</pubDate>
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		<description>Solange mit dem Geld, das durch die Anzeigen in Z und Gentlemen&#039;s Report generiert wird, Reportagen und Artikel im Hauptblatt quersubventioniert werden (würden?), habe ich nichts gegen diese vor allem auch den Zeitungsausträgern sprichwörtlich zur Last fallenden Luxusprodukte. Nur habe ich an dieser Quersubventionierung so meine Zweifel....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Solange mit dem Geld, das durch die Anzeigen in Z und Gentlemen&#8217;s Report generiert wird, Reportagen und Artikel im Hauptblatt quersubventioniert werden (würden?), habe ich nichts gegen diese vor allem auch den Zeitungsausträgern sprichwörtlich zur Last fallenden Luxusprodukte. Nur habe ich an dieser Quersubventionierung so meine Zweifel&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Medien im Jagdfieber – teils mit Beißhemmung von Skandalisierung in den klassischen Medien &#124; SwissRoman</title>
		<link>http://de.ejo-online.eu/6039/ethik-qualitatssicherung/medien-im-jagdfieber/comment-page-1#comment-777</link>
		<dc:creator>Skandalisierung in den klassischen Medien &#124; SwissRoman</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 19:13:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wenn man die Medien heute anschaut, dann zeigt sich klar, dass eine Story dann richtig gut ist, wenn sie sich um Personen dreht. Die Personifizierung scheint eines der wichtigsten Elemente in der Kommunikation, vor allem in der Politik, zu sein. Als aktuellste Beispiele, der Vergleich der Skandalisierung in den Affären Wulff und Hildebrand.  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wenn man die Medien heute anschaut, dann zeigt sich klar, dass eine Story dann richtig gut ist, wenn sie sich um Personen dreht. Die Personifizierung scheint eines der wichtigsten Elemente in der Kommunikation, vor allem in der Politik, zu sein. Als aktuellste Beispiele, der Vergleich der Skandalisierung in den Affären Wulff und Hildebrand.  [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie twittern Journalisten? von Lesetipps zum Wochenende &#124; Das Textdepot</title>
		<link>http://de.ejo-online.eu/6117/neue-medien-web-2-0/wie-twittern-journalisten/comment-page-1#comment-735</link>
		<dc:creator>Lesetipps zum Wochenende &#124; Das Textdepot</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 17:08:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Journalismus Marie-Christine Schindler fasst die Ergebnisse der aktuellen news aktuell-Studie Recherche 2012 zusammen. Zusammenfassung der Zusammenfassung: Journalisten recherchieren häufiger im Social Web als auf Corporate Websites. Und: Die bloße Presseinfo steht ziemlich nackt da &#8211; Journalisten wollen ansehnliche Gewänder. Also Fotos, Infografiken, Links Videos sind gemeint&#8230;. Eine andere Studie hat untersucht, wie Journalisten twittern. Dabei hat sich unter anderem gezeigt, dass Journalisten auf Twitter eher ihre Meinung kundtun und damit ihre Rolle als unabhängige Beobachter sich möglicherweise wandelt. Dies gilt übrigens besonders im Lokalen. Mehr beim European Journalism Observatory. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Journalismus Marie-Christine Schindler fasst die Ergebnisse der aktuellen news aktuell-Studie Recherche 2012 zusammen. Zusammenfassung der Zusammenfassung: Journalisten recherchieren häufiger im Social Web als auf Corporate Websites. Und: Die bloße Presseinfo steht ziemlich nackt da &#8211; Journalisten wollen ansehnliche Gewänder. Also Fotos, Infografiken, Links Videos sind gemeint&#8230;. Eine andere Studie hat untersucht, wie Journalisten twittern. Dabei hat sich unter anderem gezeigt, dass Journalisten auf Twitter eher ihre Meinung kundtun und damit ihre Rolle als unabhängige Beobachter sich möglicherweise wandelt. Dies gilt übrigens besonders im Lokalen. Mehr beim European Journalism Observatory. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie twittern Journalisten? von Julilah</title>
		<link>http://de.ejo-online.eu/6117/neue-medien-web-2-0/wie-twittern-journalisten/comment-page-1#comment-730</link>
		<dc:creator>Julilah</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 13:45:47 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Für viele Journalisten ist es gang und gebe, ihre Meinung via Twitter kundzutun&quot; - Journalisten mit einer Meinung, ein Skandal!

&quot;...eine Praxis, die der Norm der journalistischen Objektivität jedoch grundsätzlich eher widerspricht&quot; - Tut sie nicht, dafür gibt es sogar einen eigenen Begriff: &quot;Kommentar&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Für viele Journalisten ist es gang und gebe, ihre Meinung via Twitter kundzutun&#8221; &#8211; Journalisten mit einer Meinung, ein Skandal!</p>
<p>&#8220;&#8230;eine Praxis, die der Norm der journalistischen Objektivität jedoch grundsätzlich eher widerspricht&#8221; &#8211; Tut sie nicht, dafür gibt es sogar einen eigenen Begriff: &#8220;Kommentar&#8221;.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Nach dem Print-Tod wartet kein Paradies von Morte del giornale stampato, nessun paradiso in vista &#171; EJO &#8211; European Journalism Observatory</title>
		<link>http://de.ejo-online.eu/5961/redaktionsmanagement/nach-dem-print-tod-wartet-kein-paradies/comment-page-1#comment-706</link>
		<dc:creator>Morte del giornale stampato, nessun paradiso in vista &#171; EJO &#8211; European Journalism Observatory</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:01:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dall&#8217;originale tedesco &#8220;Nach dem Print-Tod wartet kein Paradies&#8221; a cura di Alessandra [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dall&#8217;originale tedesco &#8220;Nach dem Print-Tod wartet kein Paradies&#8221; a cura di Alessandra [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Causa Wulff – ein dreifaches Spiegelbild von Stephan Russ-Mohl</title>
		<link>http://de.ejo-online.eu/5981/medienjournalismus/causa-wulff-%e2%80%93-ein-dreifaches-spiegelbild/comment-page-1#comment-701</link>
		<dc:creator>Stephan Russ-Mohl</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 07:29:40 +0000</pubDate>
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		<description>Hier noch ein Link mit Einschätzungen zum Schweizer &quot;Parallelfall&quot; Hildebrand: http://medienwoche.ch/2012/01/13/tadel-und-lob/#more-6409</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch ein Link mit Einschätzungen zum Schweizer &#8220;Parallelfall&#8221; Hildebrand: <a href="http://medienwoche.ch/2012/01/13/tadel-und-lob/#more-6409" rel="nofollow">http://medienwoche.ch/2012/01/13/tadel-und-lob/#more-6409</a></p>
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