Die Ökonomie des Journalismus

16. September 2006 • Medienökonomie • von

Erstveröffentlichung: Studies in Communication Sciences 6/2 (2006)

EJO-Research

Journalisten nehmen gerne an, dass die meisten der Personen, über die sie berichten, wie zum Beispiel Politiker, Gechäftsführer und Herausgeber, sich eigennützig verhalten. Sich selbst sehen sie als die Einzigen an, die im öffentlichen Interesse handeln.

Der folgende Beitrag untersucht, wie sich die Perspektive ändert, wenn Journalisten als „normal“, rational und eigennützig betrachtet werden und wie die „rational choice”-Theorie zur Qualitätssteigerung im Journalismus beitragen kann.

pdf zum Download (auf Englisch):

The Economics of Journalism

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