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Beiträge getagged mit Geschäftsmodelle
Information muss frei sein – und teuer
Verfasst von Miriam Meckel unter Ethik & Qualitätssicherung, Neue Medien & Web 2.0 am 20. Oktober 2010
Meinung
Qualitätsmedien sind in Gefahr. Ohne ihre Leistung kann eine Gesellschaft sich nicht verständigen.
Der Journalismus muss aber aufhören, sich über wegbrechende Geschäftsmodelle zu beklagen, und selbstbewusst verdeutlichen, was er kann. Es gibt Menschen, die einen Anker für uns auswerfen in den unübersichtlichen Wogen, mit denen das tägliche Geschehen in der globalisierten Welt auf uns einbrandet.
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“Wir machen sogar Gewinn”
Verfasst von Natascha Fioretti unter Medienökonomie, Neue Medien & Web 2.0 am 25. Mai 2010
Erstveröffentlichung: Il Giornale

Interview mit Adrian Michaels, Group Foreign Editor bei der Telegraph Media Group, über Online-Erfolgsstrategien und die Zukunft der Zeitungen.
Die englische Zeitung Telegraph hat 40 Millionen Leser online im Monat und schreibt schwarze Zahlen. Die Gratis-Internetseite forciert den Dialog mit den Leserinnen und Leser und bezieht diese in die journalistische Arbeit ein. In der Onlineredaktion arbeiten 40 Leute. Zum Rest des Beitrags »
Die Lehre von 1969
Verfasst von Kurt W. Zimmermann unter Medienökonomie am 11. März 2010
Erstveröffentlichung: Weltwoche 08/10
Der industrielle Journalismus ist wie ein Porsche in die Schweiz eingerollt.
Ältere Leser dieser Kolumne können sich sicher noch an den Porsche 914 erinnern. Der Porsche 914 kam im Herbst 1969 auf den Markt. Seine Besonderheit bestand darin, dass eine Porsche-Karosserie auf ein Volkswagen-Fahrgestell montiert worden war. Der 914er hatte mit dieser Produktionstechnik für einen Porsche einen sehr tiefen Preis. Er kostete 12 250 Mark. Zum Rest des Beitrags »
Journalismusschulen blühen, Medien welken…
Verfasst von Kate Nacy unter Journalistenausbildung am 30. November 2009
Trotz der schwierigen finanziellen Lage der Nachrichtenmedien blühen offensichtlich die Journalismusschulen.
Der Ausbildungsbereich scheint gegenwärtig der einzige im Mediensektor, der ein gesundes Geschäftsmodell hat. Nicolas Lemann, Dekan der Graduate School of Journalism an der Columbia Universität, schreibt im Chronicle Review, weshalb Journalismusschulen nicht dasselbe Schicksal erreilt wie die Zeitungen. Journalismusschulen sollten einem beibringen (und das machen sie auch), wie man relevanter Nachrichtenproduzent werde, analysiert Lemann. Damit wiege man mittelbar den Verlust einer Berichterstattung auf, die ökonomisch am Abgrund stehende Medienhäuser sich nicht länger leisten können. Zum Rest des Beitrags »
Mehr Mut zum Standpunkt!
Verfasst von Stephan Russ-Mohl unter Medienökonomie am 14. November 2009
Erstveröffentlichung: Schweizer Journalist 11/2009
Der amerikanische Journalismus befinde sich in „schmerzlichem Wandel“. Sowohl sein Geschäftsmodell als auch der „Sinn für seine Mission“ seien ihm abhanden gekommen.
Wie er seine Relevanz zurückgewinnen könne, fragt der Managing Editor des Columbia Journalism Review, Brent Cunningham. Zunächst konstatiert er, wie sehr Journalisten heute Getriebene seien: Das „aggressive Catering“ eines PR-Apparats, der alle öffentlichen und privaten Institutionen durchdrungen habe, sorge mit seinem endlosen Strom von Nachrichten dafür, dass Reporter nur noch „busy, busy, busy“ seien. Zum Rest des Beitrags »
Hungerstreik
Verfasst von Stephan Russ-Mohl unter Medienökonomie am 28. Mai 2009
Aus der Zeitungskrise mit Heuschrecken oder Patriarchen? Wie wär`s mit Volksaktien?
Verfasst von Stephan Russ-Mohl unter Medienökonomie am 6. Februar 2009
Erstveröffentlichung: Die Furche / Carta
In Deutschland hat soeben David Montgomery das Handtuch geworfen. Der „Heuschrecken“-Investor hat einen Teil seines Presse-Imperiums, zu dem als Flaggschiff die Berliner Zeitung gehörte, verkaufen müssen.






