Beiträge getagged mit Rezension

Medienmarketing im Redaktionellen

Erstveröffentlichung: r:k:m-Journal vom 7. Juni 2010

Wer den Titel von Stefan Weinacht nur flüchtig liest, dem wird es vielleicht ähnlich ergehen wie dem Rezensenten: Als er das Buch orderte, tat er das in der Erwartung, sich endlich einmal wieder mit “redaktionellem Marketing” auseinandersetzen zu können.

Ein Thema, das im Überlebenskampf der “Dinosauriermedien” Print und Fernsehen an Bedeutung gewonnen hat, während es merkwürdigerweise von der Kommunikationswissenschaft eher vernachlässigt wird. Mit dem Medienjournalismus, um den es bei gründlicher Lektüre von Titel und Untertitel tatsächlich geht, verhält es sich dagegen genau anders herum: Ihm zollen seit ein paar Jahren Medien- und Kommunikationsforscher sehr viel Aufmerksamkeit, Zum Rest des Beitrags »

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Wegweiser in den Journalismus

Die Buchreihe „Wegweiser Journalismus“ bietet in ihren sechs Bänden „Schreiben“, „Textsorten“, „Journalist werden!“, „Themen finden“, „Fernsehen machen“ und „Interviews führen“ journalistisches Grundwissen.

Gabriele Bartelt-Kircher, Leiterin der Journalistenschule Ruhr, hat die Reihe im r:k:m-Journal rezensiert und bewertet sie als „echte Orientierungshilfe für Berufseinsteiger“. Die Autoren arbeiten mit vielen Beispielen, stellen Checklisten und erläuternde Literaturlisten zur Verfügung.

Hier geht es zur Rezension im r:k:m-Journal.

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Berichter oder Richter?

Erstveröffentlichung: Journalistik Journal 1/2010

Eine Langzeitanalyse nimmt das Feuilleton in der Tagespresse in den Blick – und zeigt Entwicklungsperspektiven auf.

Wie ein Findling liegt dieser französische Wortbrocken in der Presselandschaft: Feuilleton. Klingt ja schön, hat aber in einer Medienglitzerwelt, die ihre Bedeutsamkeiten gern in Rubriken wie „People“ oder „Society“ verkauft, auch etwas von gepuderter Perücke und Kniebundhosen, von Aufklärung und Enzyklopädie. Hat also vieles, aber bestimmt keine Zukunft. Zum Rest des Beitrags »

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Die Kunst des Verführens

Erstveröffentlichung: Neue Zürcher Zeitung

Ein Buch von Klaus Schönbach legt dar, was Wissenschafter über die Techniken des Überzeugens und die Wirkungen des Werbens herausgefunden haben.

Schon der Titel von Klaus Schönbachs klugem Kompendium steht für das Kernanliegen des Autors: die «zuverlässige Überraschung» als Geheimnis des Kommunikationserfolgs. Zum Rest des Beitrags »

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Österreichische Medien im Wandel

Wie Gratiszeitungen, Internet und die Entstehung von Newsrooms Medien und Journalismus in Österrreich verändert haben, beschreibt der Band „Die österreichische Medienlandschaft im Umbruch“.

In 12 Beiträgen untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen europäischen Ländern die innovativen Konzepte, die sich zu neuen Medienrealitäten zusammenfügen.

Hier lesen Sie die Rezension des r:k:m-Journals.

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15 Jahre Passauer Neue Presse & Orkla Media auf dem Regionalzeitungsmarkt

Buchbeitrag 2008

Forschung

Der Autor beschreibt die Geschichte und die prägenden Merkmale von 15 Jahren Präsenz zweier ausländischer Medienhäuser (Passauer Neue Presse aus Deutschland und Orkla aus Norwegen) auf Tageszeitungsmarkt in Polen. Er schildert, wie die Unternehmen Fuss fassten, die Zeit scharfen Wettbewerbs zwischen beiden Medienhäusern und den Weg vom Duopol zu einer Art pluralem Monopol. Szynol beschreibt, was Orkla und Passauer Neue Presse in einzelnen Regionen Polens erreichten. Der Text erläutert den zunehmenden Einfluss von ausländischem Kapital auf lokale Märkte, die Konsolidierung der Medienhäuser sowie das Verschmelzen von Titeln, die zu beiden Konzernen gehören. Er interpretiert den Rückzug von Orkla und das Ausbreiten der Passauer, die einer neuen nationalen Tagespresse den Weg bereiteten, als neue Öffnung auf dem Pressemarkt in Polen. Zum Rest des Beitrags »

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Hungerstreik

Erstveröffentlichung: Die Furche

In seinem jüngsten Buch entwirft der amerikanische Medienaktivist Robert McChesney ein kühnes Szenario. Er malt sich aus, die US-Regierung fordere in einem Edikt, „die internationale Berichterstattung drastisch zu reduzieren oder Lokalredaktionen zu schliessen bzw. deren Mitarbeiterzahl und Budgets zusammenzustreichen“.

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