Beiträge getagged mit SRG

Mit „Coopetition“ Konvergenz gestalten

SRG und Verlage sollten begrenzt zusammenarbeiten, statt sich zu bekriegen.

Es gibt noch Überraschungen im Leben, manchmal sogar zwei: Im Sommer hatte zuletzt Hans-Peter Lebrument den Haudegen geschwungen und uns Kommunikationswissenschaftler in Angst und Schrecken versetzt: „Die schlechtere Garde der zur Wissenschaft Berufenen“ habe „das Feld der Medien und Kommunikation erobert“.

Deren Schaffen sei unbrauchbar, „geprägt von wenig Systematik, von fragwürdiger Forschung-und höchst fragwürdigen Ausbildungskriterien sowie von Resultaten, die wenig verständlich sind“, schrieb er ausgerechnet zum Thema „Dauerbrenner Qualität“ in seiner Verbandspostille Flash extra. Ein paar Monate später kam dann die Volte: Lebruments Verband lud gleich vier „renommierte Medienwissenschaftler“ (O-Ton Verband Schweizer Medien) zu einem Hearing nach Zürich ein, um „aus ihrer Sicht über Lösungsvarianten im Konflikt zwischen der SRG und den privaten Verlegern im Online-Markt nachzudenken“. Zum Rest des Beitrags »

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Der Sondersonderfall

Die großen Medienhäuser in der Schweiz kneifen. Ein Regionalverleger wird darum zum größten SRG-Konkurrenten.

Peter Wanner unterscheidet sich von den anderen Prominenten des Verlagsgeschäfts in zwei Punkten. Das eine ist ein tiefes, das andere ist ein hohes Differenzierungskriterium. Zum einen hat Wanner von allen Prominenten des Verlagsgeschäfts die mit Abstand tiefsten Lachfalten. Zum Rest des Beitrags »

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Atemlos durch alle Kanäle

Der Medienwandel erfasst auch jene Redaktionen, welche über die Wissenschaft berichten. Können sie davon profitieren, wenn die Medien vermehrt ressortübergreifend arbeiten?

Derzeit werden drei Varianten erkennbar, wie große Medienhäuser auf die Konvergenz, auf das Zusammenfließen der Mediengattungen, reagieren: Im Extremfall werden, wie bei der SRG, einzelne Fernseh-, Radio- und Online-Redaktionen zusammengefasst. Zum Rest des Beitrags »

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Die Lösung stammt von 1958

Heute wird es etwas technisch, aber ­lehrreich. Es geht um das Verhältnis von TV und Internet.

Es ist mittlerweile eine epische Debatte. Es streiten die SRG-Spitze, die Zeitungsverleger, die Politiker, und diese Woche haben sich auch das Bundesamt für Kommunikation und Economiesuisse ins Thema eingeloggt.
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Das Ende der Schizophrenie

Die Zeit ist reif: Man muss das Schweizer Fernsehen vom Joch der Einschaltquote befreien.

Das ging schnell. Nur wenige Wochen brauchte der neue SRG-Generaldirektor Roger de Weck, um sein Unternehmen zum politischen Streitpunkt zu machen. Der Streit dreht sich um die ökonomische Definition des Service public.
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Erstens, zweitens, drittens

Die zwei Neuen an der SRG-Spitze reden recht viel. Aber was sie sagen, ist transparent.

Am 1. September 1996 hatte SRG-Generaldirektor Armin Walpen seinen ersten Arbeitstag. Dann schwieg er gegenüber den Medien drei Wochen lang. Am 1. Januar 2011 hatte Walpens Nachfolger Roger de Weck seinen ersten Arbeitstag. Dann schwieg er gegenüber den Medien nicht eine Stunde lang.
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Volkshochschule Leutschenbach

Meinung

Eine unkühne Prognose: Dem Deutschschweizer Fernsehen steht eine ziemliche Talfahrt bevor.

Rudolf Matter, der neue Radio- und TV-Chef, gab der NZZ am Sonntag ein Interview. Das Interview war darum interessant, weil Matter wie eine Gebetsmühle seine Botschaft wiederholte und wiederholte. Zum Rest des Beitrags »

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