Beiträge getagged mit Studie

Mogelpackung im WWW?

***EJO-Studie***

Gibt es das Musterland des transparenten Journalismus?

Wie europäische Medien ihr Publikum online an redaktionellen Prozessen teilhaben lassen – Ergebnisse einer international vergleichenden Studie

Die vorliegende Studie des European Journalism Observatory untersucht für 13 west- und osteuropäische Länder, ob und wie Redaktionen ihre Leser, Hörer, Zuschauer und User an redaktionellen Prozessen teilhaben lassen. Werden Quellen offen gelegt und Fehler korrigiert? Leisten sich Redaktionen einen Ombudsmann, der als Beschwerdeinstanz fungiert und systematisch Fehlern nachspürt? Gibt es Blogs, Twitter-Feeds und soziale Netzwerke, in denen Journalisten mit Nutzern über redaktionelle Entscheidungen diskutieren? Zum Rest des Beitrags »

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Kassandra lässt grüßen

Die Ergebnisse von Medienforschern stoßen in der Praxis oft auf Abwehr

Was die Wissenschaft zu öffentlichen Debatten über Qualität leisten kann – und was nicht.

Medienwissenschaftler und ihre Studien stoßen unter Journalisten und Managern regelmäßig auf Abwehr. Im Folgenden äußert sich ein Professor zum Verhältnis von Wissenschaft, Politik, Öffentlichkeit und Medien. Der angewandten Kommunikations- und Medienwissenschaft weht gegenwärtig aus der medialen Öffentlichkeit ein rauer Wind entgegen. Die Betreiber der Windmaschinen reagieren säuerlich auf die Publikation von Studien, die fünf Teams aus verschiedenen Forschungsstätten zur Lage der Presse und der elektronischen Medien in der Schweiz durchgeführt haben. Zum Rest des Beitrags »

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Spielverderber müssen draußen bleiben

Geblendet vom Glanz der Olympischen Spiele in Peking hinterfragten nur wenige Sportjournalisten spektakuläre Weltrekorde. Dies zeigt eine aktuelle Studie zur Qualität der Olympia-Berichterstattung.

Peking, Nationalstadion, 16. August 2008: 90.000 Zuschauer blicken gespannt auf die acht Läufer des 100-Meter-Finales der Olympischen Spiele. Nach 9,69 Sekunden steht fest: Usain Bolt ist der schnellste Mann der Welt. Zum Rest des Beitrags »

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So zwitschern deutsche Journalisten

Der Großteil der Redakteure in Deutschland ist der Meinung, dass die Bedeutung von Twitter derzeit überschätzt wird.

Dies ist das Ergebnis einer Redaktionsbefragung, die im Rahmen der Studie „Twitter und Journalismus – Der Einfluss des Social Web auf die Nachrichten“ vom Institut für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster durchgeführt wurde. Zum Rest des Beitrags »

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Presseausweis als Rabattmarke

Knapp drei Viertel der Journalisten in Deutschland haben schon einmal einen Presserabatt genutzt. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Dominik Stawski, der seine Ergebnisse kürzlich im Buch „Die Prozente der Presse. Bewertung von Journalistenrabatten aus Anbieter- und Nutzerperspektive“ veröffentlicht hat.

 So hat beispielsweise jeder dritte Journalist (34 Prozent) schon einmal ein Auto zu speziellen Journalistenkonditionen gekauft. 31 Prozent der Befragten haben schon eine Reise oder einen Flug zu Pressekonditionen gebucht. Ebenso hat knapp ein Drittel einen vergünstigten Handytarif.  Zum Rest des Beitrags »

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Zu viel Selbstbeweihräucherung

Wie Redaktionen über das eigene Medienunternehmen berichten

Ob und wie Redaktionen für ihre eigenen Medienunternehmen Öffentlichkeitsarbeit betreiben, dieser Frage hat der Medienforscher Stefan Weinacht nachgespürt und Erschreckendes herausgefunden. Zum Rest des Beitrags »

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Der Leser – das bekannte Wesen

Erstveröffentlichung: Weltwoche Nr. 33/2010

Die Boulevardisierung der Medien nehme zu, sagt eine neue Studie. Ja, was denn sonst?

Die Diagnose ist eher banal. Die Medien, speziell die Zeitungen, gehen Richtung Boulevard. Die Qualität der Medien sinkt deswegen. Hauptursache sind die Gratisangebote. So hielt es der Zürcher Soziologe Kurt Imhof letzte Woche in seiner Studie fest.
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