Beiträge getagged mit Wikileaks

Plädoyer für den bewussten Geheimnisverrat

„Journalismus ist der bewusste Bruch der Geheimnisse“, erklärte Spiegel-Chefredakteur Georg Mascolo bei der Jahrestagung des „Netzwerks Recherche“ in Hamburg.

Journalisten müssen Licht ins Dunkel bringen, sie müssen lüften, was andere unter den Teppich kehrten, und dem Publikum die Orientierung erleichtern. Es ist wichtig, sich dies wieder bewusst zu machen. Zum Rest des Beitrags »

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Saurer Biss in den digitalen Apfelkuchen

Von Assange zu Apfelkuchen: Dieser Weg ist gar nicht so weit, wie man zunächst vermuten würde.

Julian Assange, Wikileaks-Gründer, wurde letztlich doch nicht vom Time Magazine zum Mann des Jahres gekürt. Trotzdem bestimmten die Wikileaks-Kontroverse und die anschließende Mediendiskussion die journalistische Themenagenda des zu Ende gegangenen Jahres. Zum Rest des Beitrags »

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Prophezeiungen für 2011

Pünktlich zum Jahreswechsel werden wieder allerlei Prophezeiungen verkündet. Vadim Lavrusik von Mashable fasst die Zukunft der Medien in zehn Punkten zusammen.

2010 sei das Jahr der mobilen Medien gewesen, und viele Medienunternehmen hätten Gefallen daran gefunden, soziale Medien in ihre Berichterstattung zu integrieren. Dieser Trend könnte sich im neuen Jahr noch verstärken, so Lavrusik.
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“Die ‘Produtzer’ müssen Medienkritik üben”

Im Netz tobt der Cyberwar gegen Wikileaks. Der Mensch ist nun wirklich jedes anderen Menschen Wolf, ein digitaler Wolf.

Die Ordnungen und Schutzrechte der Nationalstaaten und aller Organisationen, die auf dieser Struktur aufbauen, gelten nicht mehr. „Ich bin kein Kulturpessimist“, wollte Matthias Rath nicht missverstanden werden.  Zum Rest des Beitrags »

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Der Hund von Tante Nelly

Der Auswurf von Wikileaks erinnert uns daran, was echter Journalismus ist.

Für Daniel Ellsberg war das damals noch richtig harte Arbeit. Die 7000 Seiten der „Pentagon Papers“ vervielfältigte er Blatt für Blatt auf einem alten Xerox-Fotokopierer. Das dauerte wochenlang. Seine Kinder halfen ihm dabei. Zum Rest des Beitrags »

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Der kleine Unterschied

Seit den jüngsten Wikileaks-Enthüllungen steht die Welt Kopf. Die amerikanische Diplomatie ist brüskiert.

Die Rechner von Wikileaks ebenso wie die großer Firmen, darunter Mastercard, Visa, PayPal und eBay, wurden lahmgelegt. Jedermann kann jetzt zumindest erahnen, wie ein Cyber-Krieg aussehen kann, wenn mehrere Seiten wirklich loslegen.
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Mehr Schaden als Nutzen

Die meisten US-Amerikaner sind der Ansicht, dass die Veröffentlichung der Wikileaks-Dokumente dem öffentlichen Interesse eher schadet als nutzt.

Nur 31 Prozent der US-Amerikaner, die die Enthüllungen verfolgt haben, sind der Meinung, dass die klassifizierten Dokumente dem öffentlichen Interesse dienen. 60 Prozent glauben dagegen, dass sie dem öffentlichen Interesse schaden. Zum Rest des Beitrags »

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