Lokaljournalismus neu denken

22. Dezember 2021 • Digitales, Qualität & Ethik, Top • von

Der traditionelle Lokaljournalismus auf Papier wird immer weniger. Um ihn auf Dauer zu erhalten, müssen also neue Formate und Finanzierungsmöglichkeiten her. Drei Medienschaffende erzählen, wie sie mit ihren digitalen Neugründungen erfolgreich lokal Journalismus machen. 

2034 wird die letzte gedruckte Tageszeitung erscheinen, hat Journalistik-Professor Klaus Meier aus dem fallenden Trend der Zeitungsauflage berechnet. Ob dieses konkrete Datum stimmt, wird man sehen, dennoch zeigt sich schon seit Jahren ein klarer Trend insbesondere im Print-Lokaljournalismus: die Reichweiten sinken und es wird gespart. Stellenabbau, Zusammenlegung von Redaktionen, Kürzung des Umfangs  – das sind Strategien zur Selbsterhaltung vieler lokaler Marken. Dass so Vielfalt und Qualität von Lokaljournalismus verloren gehen, ist offensichtlich.

Aber der Lokaljournalismus hat Potential – das machten Astrid Csuraji, Geschäftsführerin vom 2018 gegründeten Start-Up tactile.news, Jonathan Sachse, Chef von CORRECTIV.Lokal, dem Lokalteam des non-profit Recherchezentrums CORRECTIV, und Thomas Reuter, Chefredakteur und Geschäftsführer der lokalen Online-Tageszeitung Taeglich.ME deutlich. Im Gespräch mit Studierenden des Instituts für Journalistik diskutierten sie innovative Möglichkeiten, den Lokaljournalismus zukunftsfähiger zu machen.

Neue Formatideen

Thomas Reuter von Taeglich.ME / Foto: privat

„Lokaljournalismus muss sich anders aufstellen, um ernsthaft wahrgenommen zu werden”, fasst Thomas Reuter seine Erfahrungen der letzten Jahrzehnte zusammen. Über 30 Jahre war er Reporter und Redakteur bei der Westdeutschen Zeitung. Dann kam 2014 die Verlagsentscheidung, einige Redaktionen komplett aufzulösen: „Da habe ich zu meinen Kollegen gesagt: ’Wollen wir warten, bis jemand über uns entscheidet oder wollen wir etwas tun?’” Mit einem sechsköpfigen Team hat er dann das Konzept von Taeglich.ME entwickelt. Die lokale Abo-Zeitung bietet sieben Tage die Woche News an und ist ein reines Onlinemedium für Mettmann, Wülfrath und das Neanderland.

Jonathan Sachse von CORRECTIV.Lokal / Foto: CORRECTIV

Jonathan Sachse hat im Gegensatz dazu einen Großteil seiner Journalismus-Laufbahn als Freier gearbeitet, bis er 2014 das Online-Recherchezentrum CORRECTIV mitgegründet hat: „Recherchen, Netzwerken, Bildung – das sind unsere Grundpfeiler”, erklärt Sachse. Ein Gründungsgedanke von CORRECTIV sei gewesen, den Lokaljournalismus zu stärken: „Was ich als große Aufgabe für uns sehe, ist, dass wir transparenter werden in Hinblick darauf, wie wir arbeiten und wie Geschichten entstehen – dadurch können wir auch Kompetenzen vermitteln und das Vertrauen in uns stärken.” Um dieser Aufgabe nachzukommen, bietet CORRECTIV.Lokal kostenlose Workshops zu journalistischen Themen und ein Netzwerk für gemeinsame Recherchen an: „Wir versuchen Wissen und Hintergrundmaterial weiterzugeben und damit dann eigene Recherchen anzustoßen, die selber lokal umgesetzt werden können”.

Astrid Csuraji von tactile.news / Foto: Andreas Tamme

An so einer gemeinsamen Recherche war auch schon Astrid Csuraji mit ihrem Medienstart-Up tactile.news beteiligt. Gemeinsam mit CORRECTIV und der Lüneburger Landeszeitung hat sie das Projekt „Wem gehört Lüneburg?” umgesetzt: „Bei dem Projekt haben wir Menschen aktiv auf Recherche mitgenommen und hinterher gab es dann das Feedback: ‘Wenn das jetzt Lokaljournalismus ist, dann hab ich auch Lust, dafür Geld auszugeben – aber euer Papier könnt ihr behalten, eure Zeitung will ich nicht’”. Und genau das sei auch das Ziel von tactile.news: „Wir machen den Journalismus mit Technologie besser. Wir wollen Lokaljournalismus in jeden Winkel bringen – vom Kinderzimmer bis in die entlegenste Ecke von Brandenburg, wo der Zusteller nicht mehr hinfährt.” Als Innovation-Lab versuche tactile.news außerdem neue Konzepte zu entwickeln, um anderen Redaktionen zu helfen, sich neu zu erfinden: „Viele Redaktionen haben das Problem, dass sie alles machen wollen, was sie schon immer gemacht haben und on-top noch etwas neues. Aber man kann nicht innovieren, wenn man immer das Alte auch noch weiter macht. Dafür gibt es die Ressourcen nicht.”

Ist es heute noch wichtig, eine Marke zu sein?

Wer an große Medienhäuser denkt, dem fallen erst einmal Marken wie SPIEGEL, Süddeutsche Zeitung und FAZ ein. Und im Lokaljournalismus sind es häufig die etablierten Medienhäuser wie etwa zum Beispiel in Dortmund die Ruhr Nachrichten oder im Ruhrgebiet die Titel der Funke Mediengruppe. Doch wie wichtig ist es für neu gegründete Medien, diesen Status zu erreichen?

Thomas Reuter erklärt, er habe Taeglich.ME von Anfang an als respektierten „Spieler“ auf dem Online-Medien-Markt wahrgenommen. Das Unternehmen sei nie schlechter behandelt worden als die etablierte Konkurrenz. Auch Astrid Csuraji sieht an dieser Stelle kein Problem für Neugründungen – im Gegenteil: „Leute versammeln sich nicht mehr hinter Marken, sondern sie versammeln sich hinter Menschen, denen sie glauben. Auch Lokalredaktionen brauchen diese glaubwürdigen Menschen.“

Diese Beobachtung deckt sich mit den Ergebnissen der Studie #UseTheNews aus dem Jahr 2021. Dabei kam heraus, dass Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Journalismus oft der Bezug zu ihrem Alltagsleben fehle. Durch Journalistinnen und Journalisten, mit denen sie sich identifizieren, könnten Redaktionen dieses Problem in Zukunft angehen.

Menschen müssen aktiv mit eingebunden werden

Csuraji, Sachse und Reuter sind sich in einem Punkt besonders einig: besonders lokale Redaktionen sollten Abstand davon nehmen, unantastbar zu sein, wie sich viele große Medien gerne geben. Stattdessen sei es wichtig, die Menschen aktiv in den Redaktionsalltag oder sogar in Recherchen mit einzubinden.

Wie das ablaufen kann, erklärt die Gründerin von tactile.news am Beispiel eines Projektes mit der Software „100eyes“, welche sie mit ihren Kolleginnen und Kollegen ein Jahr lang entwickelt hat. Die Software soll Redaktionen ermöglichen, ins Gespräch mit der eigenen Community zu treten. „100eyes soll als „Werkzeugkasten für vertrauensbildende Maßnahmen“ dienen, heißt es auf der Internetseite von tactile.news. Über Messenger können Redaktionen 50 gut vernetzten Menschen einer Stadt Fragen stellen, Umfragen starten und sogar einen digitalen Zugang zur Themenkonferenz ermöglichen. Damit umgehen sie das Problem, immer dieselben Leute zu denselben Themen zu interviewen.

So sei tactile.news in diesem Jahr eine Kooperation mit einer Lokalzeitung in Lüneburg eingegangen, erklärt Csuraji. Gemeinsam hätten sie sich die Frage gestellt: „Welche Menschen aus unserer Stadt haben eigentlich gar nichts mit uns zu tun?“ Sie kontaktierten 50 neu zugezogene Menschen, die mit Hilfe von „100eyes“ von der Redaktion befragt werden konnten: „Was wissen Sie über die Stadt? Was interessiert Sie? Welche Form von Journalismus möchten Sie? Was für einen Journalismus konsumieren Sie sonst?…“ Im Ergebnis ist daraus ein Magazin von neuen Lüneburgern für andere Zugezogene entstanden. Auf Anregung der Befragten werde mittlerweile sogar an einem kostenpflichtigen Familiennewsletter gearbeitet, sagt Astrid Csuraji: „So kann man ganz konkret erst einmal eine kleine Gruppe befragen, auf eine größere Zielgruppe schließen und dann überlegen, wie man ein neues Produkt im Lokaljournalismus entwickeln kann.“

Auch CORRECTIV.Lokal legt großen Wert darauf, Lesende mit einzubinden: „Bei all unseren Recherchen ist es mittlerweile so, dass wir automatisch auf der Checkliste haben: ,Wie können wir die Menschen beteiligen?’“ Jonathan Sachse probiert dafür immer wieder neue Methoden aus: Als im Bundestagswahlkampf 2021 eine Kampagne gegen die Grünen mit dem Titel „Grüner Mist“ gestartet wurde, habe er in den sozialen Medien dazu aufgerufen, ihm Fotos von den Orten zu schicken, an denen die Plakate auftauchten. Bei der Auswertung der riesigen Datenmenge sei herausgekommen, dass die Kampagne zwischen 750.000 und 1 Million Euro gekostet haben muss. In Zukunft könnte man diese „Power-Crowd-Recherche“ noch weiterdenken – zum Beispiel mit einem Tool, welches die Daten schneller und strukturierter erfassen kann.

Diese Form gesellschaftlicher Partizipation ist, wie Journalistik-Professorin Wiebke Möhring bereits 2013 in einem Beitrag festhielt, auch eine wesentliche Funktion des Lokaljournalismus. Das sieht auch Jonathan Sachse so: „Lokaljournalismus sollte auch eine Plattform für wichtige Themen sein, auf der Inhalte und Recherchen diskutiert werden können. Journalist:innen haben dann eine moderative Funktion.” Alle drei Medien sind auf Social Media aktiv oder nutzen Messenger. CORRECTIV.Lokal nutzt ein Netzwerk auf Slack, tactile.news seine eigene Software 100eyes und Taeglich.ME tritt auf Facebook mit seinen Nutzern in den Dialog.

Bei der Nutzung von sozialen Medien stellt sich die Frage, ob damit nicht die ältere Stammkundschaft von lokalen Medien verloren gehen könnte, doch das verneinen alle drei. Thomas Reuter erklärt: „Das eine tun, das andere aber nicht lassen.“ Analysen hätten gezeigt, dass 20% der Rezipientinnen und Rezipienten von Taeglich.ME 65 Jahre oder älter seien.

„Wir müssen neuen Journalismus zulassen“

Bei CORRECTIV soll mit einer Bürgerakademie und kostenlosen Workshops Journalismus im Sinne einer „redaktionellen Gesellschaft” für alle zugänglich sein:  „Wir, die journalistisch aktiv sind, müssen mehr bereit sein, unsere Medienkompetenz zu vermitteln und neuen Journalismus zuzulassen – auch von nicht klassischen Ausbildungswegen.”

Auch Thomas Reuter hat schon bei der Konzeption von Taeglich.ME Leserinnen und Leser mit eingebunden. Vier Wochen vor dem Start des Online-Angebots hat die Redaktion das Konzept in verschiedenen Runden vorgestellt – insgesamt haben sie 500 Menschen dazu befragt: „Da haben wir eigentlich erst festgestellt, was den Leuten fehlt, was die Leute bei ihren Tageszeitungen vermissen.” Das sei besonders der Service, über lokale Themen umfassend informiert zu werden. Das bestätigt sich auch in einer Studie des BDZV von 2020 zum digitalen Journalismus: 80 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer wünschen sich mehr Hintergrundinformationen.

Über Finanzierung Gedanken machen

Taeglich.ME finanziert sich über ein klassisches Paywall-Model, neben Jahres- und Monats-Abos gibt es aber auch Tages-Abos.  Die Preise sind grundsätzlich fest, Abonnentinnen und Abonnenten könnten aber auch immer mehr zahlen: „Das hat uns überrascht, dass so viele bereitwillig gesagt haben: ,Wir geben mehr.’“ Thomas Reuter erzählt, dass allein 2019 150 Menschen mehr bezahlt hätten, als ein Abonnement kostet. Immer mehr Leute würden den Wert von Lokaljournalismus anerkennen: „Die meisten Diskussionen um die Bezahlschranken lösen sich in einer simplen Gegenfrage auf: ‘Arbeitest du umsonst?’”

Optimistisch hinsichtlich der Finanzierung von neuen Medien ist auch Astrid Csuraji: „Es war nie so toll, in den Beruf zu starten, wie jetzt. Es ist alles möglich und so offen wie nie!“ Es gebe viele denkbare Finanzierungsmodelle. Und Neugründungen hätten dabei sogar einen Vorteil gegenüber etablierten Medienverlagen: Denen fiele es oft schwer, einzusehen, dass weniger Geld fließt. Das liegt auch daran, dass der Anzeigenmarkt immer kleiner wird: So gibt der BDZV an, dass 2020 nur 1,7 Milliarden Euro Umsatz mit Anzeigen und Beilagen bei Tageszeitungen gemacht werden konnte. 2019 waren es noch über zwei Milliarden.

CORRECTIV setzt hingegen auf die Gemeinnützigkeit. Jonathan Sachse geht sogar so weit, dass er dieses Finanzierungsmodell allen empfehlen würde, die überlegen, zu gründen. Er hoffe auch auf das Vorhaben der neuen Ampelkoalition, gemeinnützigen Journalismus zu ermöglichen. CORRECTIV ist zum Großteil über Spenden finanziert und muss sich wegen der aktuellen Rechtslage als Bildungsangebot und nicht als Journalismus deklarieren. Mit einer Rechtsänderung könnten in Zukunft Stiftungen (Lokal-)journalismus mitfinanzieren.

Solche Möglichkeiten müssen häufiger öffentlich diskutiert werden, da sind sich die Gäste einig. Relevant sei vor allem die Frage: „ Wie wichtig ist uns (Lokal-)journalismus als Gesellschaft?” Astrid Csuraji hat dazu eine klare Meinung:  „Solange Lokaljournalismus uns in der Gesellschaft nicht genug wert ist und wir nicht nach neuen Finanzierungsmodellen suchen, hat der Lokaljournalismus überhaupt gar keine Perspektive.” Die neue Regierung beschreibt Journalismus im Koalitionsvertrag als “unverzichtbar für den Aufbau und Erhalt funktionierender Gemeinwesen”. Ein konkretes Finanzierungsmodell wurde jedoch nicht vorgeschlagen. Hier sollte man auch ansetzen und diskutieren, inwieweit eine Gebührenfinanzierung wie im rechtlichen Rundfunk sinnvoll sein könnte, sagt Csuraji.

Fazit: Gründen als große Chance im Lokaljournalismus?

Der Lokaljournalismus der Zukunft setzt auf innovative, neue Formate, die die Menschen mit einbinden. Er spricht verschiedenste Zielgruppen an und setzt auf Dialog – so Astrid Csuraji, Thomas Reuter und Jonathan Sachse. Die Frage nach der Finanzierung wird Medien noch viele Jahre beschäftigen, die eine richtige Antwort darauf wird es vermutlich nicht geben. Auch deshalb ist es Aufgabe von Gesellschaft und Politik sich mit dem Wert von Lokaljournalismus auseinanderzusetzen und daraus Folgen einer unterstützenden Wertschätzung abzuleiten.

Das Internet, die sozialen Medien und viele weitere neue Technologien bieten Journalistinnen und Journalisten Möglichkeiten lokalen Journalismus zu machen, die vor wenigen Jahren noch nicht abzusehen waren. Vernetzung und Kooperation untereinander spielt dabei eine wichtige Rolle. Astrid Csuraji leitet daraus einen klaren Appell ab: „Guckt doch, ob ihr nicht Banden bildet und einfach etwas Eigenes gründet.“

 

Quellen

BDZV (2021). Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Zeitungen 2021. https://www.bdzv.de/fileadmin/content/7_Alle_Themen/Marktdaten/Branchenbeitrag_2021/BZDV_Branchenbeitrag_v18.pdf

BDZV (2020). Studie „Digitaler Journalismus“: 80 Prozent der Nutzer*innen wünschen sich mehr Hintergrundinformationen. ZMG Zeitungsmarktforschung Gesellschaft.  https://www.bdzv.de/service/presse/pressemitteilungen/2021/regionalitaet-und-politik-sind-trumpf?no_cache=1

Hasebrink, U., Hölig, S. & Wunderlich, L. (2021). #USETHENEWS. Studie zur Nachrichtenkompetenz Jugendlicher und junger Erwachsener in der digitalen Medienwelt. Hamburg: Hans-Bredow-Institut. https://doi.org/10.21241/ssoar.72822.

Meier, Klaus (2012). Statistisch berechnet: Im Jahr 2034 erscheint die letzte gedruckte Tageszeitung. https://journalistiklehrbuch.wordpress.com/2012/03/06/statistisch-berechnet-im-jahr-2034-erscheint-die-letzte-gedruckte-tageszeitung/

Möhring, W. (2013). Profession mit Zukunft? Zum Entwicklungsstand des Lokaljournalismus. In Das verkannte Ressort (pp. 63-75). Springer VS, Wiesbaden.

SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN UND FDP (2021). Koalitionsvertrag 2021 – 2025 zwischen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN und den Freien Demokraten (FDP). https://www.bundesregierung.de/resource/blob/974430/1990812/a4ceb7591c8d9058b402f0a655f7305b/2021-12-10-koav2021-data.pdf?download=1

Tactile.news (2021). Journalismus im Dialog. Im Gespräch mit der Community. Abgerufen von:  https://tactile.news/journalismus-im-dialog/

Von Consbruch, Lilly (2021). „Wir sind die Neuen“: Aus der Dialog-Recherche entstand die neue PRISE. Abgerufen von:  https://www.landeszeitung.de/lueneburg/383352-wir-sind-die-neuen-aus-der-dialog-recherche-entstand-die-neue-prise/

 

Beitragsfoto: Kvalifik/Unsplash

 

Dieser Beitrag entstand im Rahmen des Seminars „Lokaljournalismus heute“ am Institut für Journalistik der TU Dortmund unter Leitung von Prof. Dr. Wiebke Möhring und Anna-Lena Wagner. Dieses findet im Wintersemester 2021/22 in Kooperation mit dem Regionalbüro Westfalen der Konrad-Adenauer-Stiftung statt.

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