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Christopher Chanco ist Doktorand am Institut de la Presse an der Université Paris-Panthéon-Assas und am Erich-Brost-Institut für internationalen Journalismus in Dortmund. In seiner Dissertation untersucht er operative Abläufe und Migrationsnarrative, die durch Medienförderungsprogramme zur Verbesserung der Migrationsberichterstattung vor Ort in West- und Nordafrika vorangetrieben werden. Seine Forschungsinteressen liegen an der Schnittstelle von Migrationspolitik, Critical Aid Studies und internationaler Medienförderung.
Als Berater hat Christopher an Bewertungen von Maßnahmen zur Friedensförderung durch UN-Organisationen und multilaterale Entwicklungsbanken mitgewirkt. Zuvor unterstützte er Initiativen zur Förderung von Medienfreiheit für das Global Forum for Media Development. Als Journalist durch Beruf und aus Berufung, leitet Christopher zudem Workshops zu Medienkompetenz und Desinformation.
Ioanna Kostarella ist außerordentliche Professorin für Journalismus an der Fakultät für Journalismus und Massenkommunikation der Aristoteles-Universität Thessaloniki in Griechenland. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Journalismus und künstliche Intelligenz, Medienkompetenz, und Entwicklungskommunikation. Derzeit leitet sie das von der EU finanzierte Forschungsprojekt ECHO.
Joaquín Sticotti ist Soziologe und hat an der Universität von Buenos Aires (UBA) in Sozialwissenschaften promoviert. Derzeit ist er als Postdoktorand des CONICET am CIS-IDES/UNTEREF tätig. Er unterrichtet den Kurs „Geschichte der Medien“ im Fachbereich Kommunikation der UBA sowie den Kurs „Informationspolitik II und II“ an der Nationalen Bibliothekarsschule der Nationalbibliothek Mariano Moreno (BNMM). Er ist Mitglied der Arbeitsgruppen „Erinnerungskultur“ am IDES und „Zeitgeschichte“ am EIDAES-UNSAM. Er hat Artikel in verschiedenen nationalen und internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht. Er absolvierte außerdem Forschungsaufenthalte an der Columbia University in den Vereinigten Staaten, der Universität Málaga in Spanien, und der TU Dortmund in Deutschland.
Hyrije Mehmeti ist Forscherin und Redakteurin bei der Faktenprüfungsplattform Hibrid.info im Kosovo. Sie hat Erfahrung als Lehrassistentin, Chefredakteurin, Medienprogrammmanagerin sowie PR- und Kommunikationsspezialistin. Derzeit promoviert sie im Fach Medien und Kommunikation an der South East European University in Nordmazedonien.
Viviane Schönbächler studierte Internationale Beziehungen und Friedens- und Konfliktforschung in der Schweiz, im Libanon und in Spanien und arbeitete in verschiedenen humanitären und friedensfördernden Projekten in der Türkei, Syrien und Burkina Faso.
Lassané Yaméogo hat an der Freien Universität Brüssel (ULB) in Belgien in Informations- und Kommunikationswissenschaften promoviert. Er ist leitender Forscher am Nationalen Zentrum für wissenschaftliche und technologische Forschung (CNRST) am Institut für Sozialwissenschaften in Burkina Faso. Außerdem unterrichtet er Journalismus an der Joseph-Ki-Zerbo-Universität in Burkina Faso und an der École supérieure de journalisme (ESJ Lille) in Frankreich.
Martin Lestra ist bei dem französischen Unternehmen opsci tätig und koordiniert PROMPT, ein von der Europäischen Kommission kofinanziertes Pilotprojekt, das sich auf die Erkennung und Entschlüsselung von Desinformationsnarrativen und -Kampagnen konzentriert.

