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Harald Fidler ist Medienredakteur bei der österreichischen Tageszeitung "Der Standard".
Nicholas Diakopoulos ist Assistenz-Professor am US-amerikanischen University of Maryland College of Journalism. Er forscht zu Informatik- und Data-Journalismus mit Fokus auf algorithmic accountability, narrative data visualization und social computing in der Medienberichterstattung. Er promovierte in Informatik an der School of Interactive Computing at Georgia Tech, wo er auch den Studiengang “Informatik-Journalismus” mit gründete. Zuvor hatte er sich als Forscher an den Universitäten Columbia University, Rutgers University und CUNY mit den Beziehungen zwischen Informatik, Innovation und Journalismus beschäftigt.
Ariane Kleijwegt ist eine mit Preisen ausgezeichnete Journalistin aus den Niederlanden, die derzeit mit einem European-Journalism-Stipendium an der Freien Universität Berlin arbeitet. Sie forscht zum Rollenwandel und zur Akzeptanz von Whistleblowing in demokratischen Gesellschaften - mit Schwerpunkt Deutschland als dem ökonomischen und politischen Machtzentrum Europas. Ihre Beiträge wurden vom NRC Handelsblad, Het Financieele Dagblad und der Financial Times Deutschland veröffentlicht.
Vitor Tomé ist Journalist und Post-Doktorand der Kommunikationswissenschaften (Universität der Algarve, CLEMI – Paris und der Katholische Universität Mailand). Er promovierte in Erziehungswissenschaften der Universität Lissabon (2008) und forscht derzeit am Forschungszentrum für Kunst und Kommunikation der Universität der Algarve. Seine Forschungsschwerpunkte sind Journalismus und Bildung im Bereich Medien und Information.
Luis Palacio ist spanischer Journalist und verantwortlich für den APM-Bericht "Informe Anual de la Profesion Periodistica". Er ist zugleich Chefredakteur der Website "DigiMedios" (www.digimedios.es), die sich mit der Medienindustrie befasst.
Manuel Puppis, Professur für Mediensysteme und Medienstrukturen an der Universität Freiburg (Schweiz) und Projektleiter der Studie. Silke Fürst, Doktorandin an der Universität Freiburg (Schweiz) und Mitarbeiterin der Studie
Maria Birnbaum und Andy Vuia sind Mitglieder der Forschungsgruppe Medienwandel, die unter der Leitung von Prof. Dr. Josef Trappel Beiträge zu aktuellen Phänomenen des Medienwandels erarbeiten.
Natalia Popova ist Kultur-Journalistin und hat in der russischen Nachrichtenagentur "RIA Novosti" als stellvertretende Chefredakteurin für "Kultur, Kunst und Unterhaltung" gearbeitet. Im Jahr 2013 leitete sie dort auch das Online-Projekt "Weekend", für das sie den "Runet"-Preis der Russischen Förderation erhielt .
Nina May (Jahrgang 1981) studierte Journalistik, Theaterwissenschaften und Germanistik an der Universität Leipzig. Seit 2008 ist sie Kulturredakteurin der "Leipziger Volkszeitung". Nach zwei Jahren als Berliner Kulturkorrespondentin wechselte sie 2014 in das neu geschaffene Redaktionsnetzwerk Deutschland der Mediengruppe Madsack in Hannover und ist dort für Kultur und Medien verantwortlich.

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