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Julia Metag ist Oberassistentin an der Universität Zürich und lehrt und forscht in den Bereichen politische Kommunikation und Wissenschaftskommunikation. Sie wurde mit dieser Studie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster promoviert. Die Arbeit ist 2014 im Nomos-Verlag unter dem Titel „Politische Kommunikation in lokalen und nationalen Öffentlichkeiten. Ein Vergleich der Rezeptions- und Meinungsbildungsprozesse.“ erschienen.
Viktor Vogt hat kürzlich sein Studium in Publizistik- und Kommunikationswissenschaften an der Universität Zürich abgeschlossen. Sein Hauptinteresse gilt der Medienpolitik, dem öffentlichem Rundfunk und der Medienqualität, die er auch als studentischer Mitarbeiter des Instituts Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög) der Universität Zürich untersuchte. Seit einem Auslandsemester in Schweden an der Universität Örebro beobachtet er im Speziellen das schwedische Mediensystem und dessen Medienpolitik.
Prof. Dr. Wibke Weber lehrt und forscht am IAM Institut für Angewandte Medienwissenschaft der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Schwerpunkte: Bildsemiotik, Visual Storytelling, Infografiken, Informationsdesign, Konvergenter Journalismus.
Mark Eisenegger ist Co-Institutsleiter des fög - Forschungsinstituts
Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich und Visiting
Professor am Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg.
Susanne Gedamke war von 2007 bis 2013 Mitarbeiterin am fög und ist seit 2014 als wissenschaftliche Beraterin in der kantonalen Gesundheitsversorgung tätig.
Roman Hummel ist Leiter der Abteilung Journalistik am Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg
Nino Landerer ist Forschungsassistent am Département de science politique et relations internationales der Universität Genf. Als Doktorand im NCCR Democracy des Schweizerischen Nationalfonds untersucht er in seiner Doktorarbeit die Mediatisierung von parlamentarischen Entscheidungsprozessen in der Schweiz.
Zixue Tai ist Dozent an der "School of Journalism and Telecommunications" des "University of Kentucky College of Communication & Information". Er hat einen PhD in Mass Communication von der University of Minnesota - Twin Cities. Seine Forschungsinteressen sind die Transformation der chinesischen Medien und die gesellschaftlichen Auswirkungen der neuen Medien. Er ist der Autor von "The Internet in China: Cyberspace and Civil Society" (Routledge, 2006).
Projektmitarbeiter in der Abteilung "Medien & Politik" des IPMZ und Doktorand im Rahmen des Forschungsprogramms NCCR Democracy.
Juliane A. Lischka ist Oberassistentin in der Abteilung Medienökonomie & Management am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich. Ihre Forschungsschwerpunkte fokussieren auf kommunikative Herausforderungen der Gesellschaft im digitalen Zeitalter. Dabei stehen der Einfluss von Technologie auf Produktions- und Organisationsformen von digitalen Medien sowie das
Zusammenspiel zwischen digitalem Journalismus, digitalen Plattformen und
Öffentlichkeit im Zentrum.

