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Baiba Vīksna ist eine lettische Journalistin und kann auf zehn Jahre Erfahrungen sowohl in Print- als auch in Rundfunkmedien zurückblicken. Sie hat einen Master-Abschluss in Kommunikation und Journalismus und ist Mitglied des lettischen Journalistenverbandes.
Henrike Utsch hat Journalistik und Englisch in Dortmund und Madrid studiert und volontiert aktuell beim Westdeutschen Rundfunk in Köln. In ihrer Abschlussarbeit hat sie sich mit der Konflikt- und Kriegsberichterstattung von ARD und ZDF über den Ukrainekrieg beschäftigt und dafür Liveschalten auf Konfliktsensitivität analysiert. Im Rahmen ihres Studiums hat sie ein Praktikum in der heute journal-Redaktion absolviert.
Prof. Dr. Johann Roppen ist Professor für Journalismus am Volda University College. Zuvor arbeitete er als Journalist, Medienforscher und in einer staatlichen Medienbehörde, die Fusionen und Übernahmen von Medienunternehmen reguliert. Von 2015 bis 2023 war er Rektor des Volda University College in Norwegen. Im Jahr 2003 promovierte er an der Universität Bergen. In seiner Forschung hat sich Roppen mit Themen wie Medienkonzentration, Medien und Demokratie, öffentlich-rechtlicher Rundfunk und neue Medien sowie der Geschichte der Journalistenausbildung beschäftigt. Er hat auch im Bereich der Minderheitenmedien veröffentlicht, mit einem besonderen Schwerpunkt auf der norwegischen Sprache Nynorsk. Roppen war Mitglied staatlicher Medienkommissionen, die neue Richtlinien für die Medienförderung (Pressestützung) in Norwegen und Dänemark hinsichtlich der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks entworfen haben. Er war Mitglied des Verwaltungsausschusses der COST-Aktionsnetzwerke zur Polarisierung der Medien (DepolarisingEU) und zur Sprachenvielfalt (PLURILINGMEDIA).
Junior Researcher beim Forschungsinstitut opsci
Sylvestre Kouakou promovierte in Ethnologie und deutscher Literatur und Didaktik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Seine Doktorarbeit verfasste er zum Thema „Das Afrika-Bild im deutschsprachigen populären Sachbuch seit der Dekolonialisierung am Beispiel ausgewählter Sachbücher von Afrika-Korrespondenten deutschsprachiger Medien”. Er ist Lehrbeauftragter am Institut für Ethnologie der Goethe-Universität Frankfurt.
Chansouk Kim hat einen Doktortitel in Journalismus und arbeitet seit 21 Jahren als Professor an der Cheongju University in Südkorea. Zuvor war er 12 Jahre lang im Kommunikationsbereich bei Cheil Worldwide der Samsung Group und Citibank Korea tätig.
Marius Dragomir ist Direktor des Media and Journalism Research Center, einem globalen Think Tank, der sich mit der Erforschung von Medien, Journalismus, Politik und Technologie befasst. Er ist außerdem Professor an der Central European University (CEU) in Wien, wo er Journalismus und Forschungsdesign sowie praktische Kurse zu Advocacy und politischem Engagement unterrichtet. Zuvor leitete er den Bereich globale Forschung und Politik des Programms für unabhängigen Journalismus (PIJ), ehemals Network Media Program (NMP), der Open Society Foundations (OSF) in London.

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