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Christopher Chanco ist Doktorand am Institut de la Presse an der Université Paris-Panthéon-Assas und am Erich-Brost-Institut für internationalen Journalismus in Dortmund. In seiner Dissertation untersucht er operative Abläufe und Migrationsnarrative, die durch Medienförderungsprogramme zur Verbesserung der Migrationsberichterstattung vor Ort in West- und Nordafrika vorangetrieben werden. Seine Forschungsinteressen liegen an der Schnittstelle von Migrationspolitik, Critical Aid Studies und internationaler Medienförderung.
Als Berater hat Christopher an Bewertungen von Maßnahmen zur Friedensförderung durch UN-Organisationen und multilaterale Entwicklungsbanken mitgewirkt. Zuvor unterstützte er Initiativen zur Förderung von Medienfreiheit für das Global Forum for Media Development. Als Journalist durch Beruf und aus Berufung, leitet Christopher zudem Workshops zu Medienkompetenz und Desinformation.
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21. Mai 2026 •
Forschung aus 1. Hand, Medienpolitik, Top •
von Christopher Chanco
Wie hat Europa versucht, migrationsfeindliche Narrative zu fördern, um die Mobilität afrikanischer Bevölkerungsgruppen zu kontrollieren? Julia Van Dessels Dissertation L’immobilisation pour horizon. Fabrique et enjeux d’un...
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