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Joaquín Sticotti ist Soziologe und hat an der Universität von Buenos Aires (UBA) in Sozialwissenschaften promoviert. Derzeit ist er als Postdoktorand des CONICET am CIS-IDES/UNTEREF tätig. Er unterrichtet den Kurs „Geschichte der Medien“ im Fachbereich Kommunikation der UBA sowie den Kurs „Informationspolitik II und II“ an der Nationalen Bibliothekarsschule der Nationalbibliothek Mariano Moreno (BNMM). Er ist Mitglied der Arbeitsgruppen „Erinnerungskultur“ am IDES und „Zeitgeschichte“ am EIDAES-UNSAM. Er hat Artikel in verschiedenen nationalen und internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht. Er absolvierte außerdem Forschungsaufenthalte an der Columbia University in den Vereinigten Staaten, der Universität Málaga in Spanien, und der TU Dortmund in Deutschland.
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22. April 2026 •
Aktuelle Beiträge, Forschung aus 1. Hand, Internationales, Mediengeschichte •
von Joaquín Sticotti
Die Geschichte des Fernsehens in Argentinien zeigt eine ungewöhnliche Allianz zwischen Marktlogik und staatlicher Kontrolle und verdeutlicht, wie die Regierung Unterhaltung als Mittel nutzte, um ein Gefühl sozialer Normalität zu...
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